Darum war es ein Glücksfall, als Peter Möhl, Geschäftsführer der Rotenburger Stadtwerke, dem Kunstverein anbot den auf dem Gelände des Schwimmbades Ronolulu stehenden Turm zu nutzen.
Die errechneten Kosten bereiteten großes Kopfzerbrechen. Mit der vereinten Hilfe Rotenburger Unternehmer wurde dann der Umbau begonnen und erfolgreich zu Ende geführt. Der Entwurf stammt aus dem Büro des Rotenburger Architekten Jürgen Lohmann.
Dieses für Ausstellungszwecke umgestaltete Gebäude ist der ehemalige Schlauchtrockenturm der Rotenburger Feuerwehr. Er ist ca. 24 m hoch und hat vier Ebenen. Bis zum Raum unter dem Dach muss man 122 Holzstufen steigen.
Eine Architektenzeichnung zeigt die Aufteilung des Turmes. Unten links befindet sich ein moderner Anbau, der eine Toilette, eine Tonanlage und sämtliche Steueranlagen für Strom und Heizung beherbergt.
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| Vom Schlauchtrockenturm der Rotenburger Feuerwehr zum Kunstturm des Rotenburger Kunstvereins - Baustellenbesuche bis zur Fertigstellung - Im Jahre 2008 besteht der Turm für die Kunst zehn Jahre |
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Die Schwarzweißfotos des Turms wurden von Jörg Turek gemacht. |
